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COVID-19-Merkblatt für Jägerinnen und Jäger: Gesellschaftsjagden


In Anbetracht der aktuellen Hygieneempfehlungen und den damit einhergehenden Sicherheitsmaßnahmen, empfiehlt JAGD ÖSTERREICH Bewegungsjagden mit mehreren beteiligten Personen nur mit Bedacht und im nötigen Ausmaß durchzuführen. Bedenken Sie, dass gerade ältere Jägerinnen und Jäger bzw. Personen mit Vorerkrankungen zur Risikogruppe zählen. Für die Organisation und für die Teilnahme an Gesellschaftsjagden werden folgende Empfehlungen ausgesprochen.

Das gesamte Merkblatt können Sie hier herunterladen.

Seien Sie vorsichtig und bleiben Sie gesund!


Weidmannsheil,
JAGD ÖSTERREICH

 

Stand: 20.08.2020


Musterpachtverträge

Die aktuellen Musterpachtverträge finden Sie hier


Die aktuellen Termine der Jagd-, Jagdaufseher- und Beizjagdprüfung finden Sie unter der Rubrik "Prüfungswesen".


Verhalten in der Landesgeschäftsstelle

Aufgrund der positiven Entwicklungen der letzten Wochen und den gelockerten gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich der "Covid-19" Situation, ist in der Landesgeschäftsstelle der Kärntner Jägerschaft wieder ein geregelter Parteienverkehr möglich.

Wir ersuchen jedoch um Berücksichtigung folgender Punkte:

  1. Sofern möglich, bitten wir um eine Voranmeldung. So können entsprechende Vorbereitungen getroffen werden.
  2. Sicherheitsabstände sind einzuhalten (mindestens 1 Meter). Kein Händeschütteln!
  3. Es sollten sich maximal 3 bürofremde Person in der Kärntner Jägerschaft aufhalten.
  4. Vor Eintreten in die Landesgeschäftsstelle bzw. nach Verlassen sind die Hände bitte zu reinigen.

 
Jagd ist VERANTWORTUNG, Jagd ist Freude!


Häufig gestellte Fragen in Zusammenhang mit der Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie werden vom zuständigen Bundesminister abrufbar hier beantwortet, und zwar tagesaktuell und auch zur Jagd.


Schießwesen

Hier finden sie die aktuellen Schießstätten in Kärnten.


Afrikanische Schweinepest - Revisions- und Frühwarnverordnung

Am 15.12. ist die ASP-Revisions- und Frühwarnverordnung in Kraft getreten. Das bedeutet, dass jedes verendet aufgefundene Stück Schwarzwild der Behörde (Amtstierarzt, BH) zu melden ist, weitere Maßnahmen werden von der Behörde in die Wege geleitet. Seitens des Jägers besteht kein weiterer Handlungsbedarf und dürfen die Stück auch nicht verbracht werden.

Verendet aufgefundene Wildschwein (oder ein erlegtes „auffälliges“, also eventuell krankes Wildschwein) also nicht berühren, Abstand halten, Amtstierarzt/-tierärztin verständigen und dessen/deren Anweisungen befolgen.

Die Amtstierärztinnen/Amtstierärzte sind außerhalb der Dienstzeiten über die Landesalarm- und Warnzentrale unter der Telefonnummer 130 erreichbar.

Zum Bundesgesetzblatt.